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Das Institut

Zeitkompetenz bedeutet mit den Quantitäten und den Qualitäten der Zeit umgehen zu können.
Das beinhaltet selbstverständlich Uhrenkundigkeit, Kalender und Zeitmanagement ebenso wie Eigenzeiten und Zeitempathie, Rhythmen von Aktivität und Ruhe, Naturzeiten und Kulturzeiten, Kairos und Präsenz, angemessene Geschwindigkeiten.

Der Tutzinger Ansatz zur Zeitkompetenz wurde von Elmar Hatzelmann und Martin Held aufbauend auf den Erkenntnissen des Tutzinger Projekts „Ökologie der Zeit“ (1992-2015) der Evangelischen Akademie Tutzing entwickelt und in Seminaren gemeinsam mit den Teilnehmenden erprobt.

Die quantitativ ausgerichtete Sichtweise des Zeitmanagements geht negativ von „Zeitproblemen“ aus. Der Tutzinger Ansatz zur Zeitkompetenz vollzieht einen Paradigmenwechsel: Er geht von Potenzialen aus und ist ein positiv formulierter Zugang, kompetent und souverän mit den Zeiten umgehen zu können. Das quantitative und das qualitative Verständnis von Zeit werden dabei integriert.